Saisonale Tipps - "So machen wir das"

Unsere saisonalen Tipps für den Mai

Wie das Wetter, so das Imkern - zuerst will der Frühling nicht so recht - und dann kommt alles auf einmal. Deshalb nun hier unsere aktuellen Tipps aus der Praxis unserer Großimkerei.

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Es ist viel zu tun:

1.  Bei Kunststoffbeuten müssen jetzt die Einlegeplatten aus den Unterböden genommen werden.

2.  Jetzt sollte man die Völker erweitern - mit Mittelwänden - evtl. sogar den Honigraum schon geben.

3.  Auch die erste Schwarmkontrolle sollte man bereits jetzt durchführen.

4.  Man kann schon mit der Königinnenzucht beginnen.

5.  Auch wer Pollen ernten will, kann / sollte dies jetzt beginnen.

Doch der Reihe nach:

1. Die Einlegeplatten entnehmen

Tipp: Jetzt sollten die Einlegeplatten aus den Kunststoffböden entfernt werden. Wenn Sie Bausperren aus Holz einlegen (für Zanderbeuten bzw. für Segeberger Beuten) können Sie verhindern, dass die Bienen in den hohen Unterboden bzw. den Wanderboden "Wildbau" bauen.

2. Völker erweitern und Honigraum geben

Löwenzahn, Obstbäume und der Raps blühen diese Tage. Jetzt kann man starken Völkern schon den Honigraum geben. Wenn die Völker so aussehen wie im oberen Bild, dann ist es an der Zeit eine Erweiterung vorzunehmen. Auf Grund des vorraussichtlich nun zunächst wieder kälteren Wetters sollte hierbei jedoch behutsam vorgegangen werden damit die Brut nicht verkühlt.

In der 2. Zarge befinden sich jetzt bei starken Völkern zwischen 5 und 7 Brutwaben 

Bei einigen Völkern, mit denen wir Frühtrachthonig  ernten wollen setzen wir Flachzargenrähmchen auf. Diese Völker bekommen eine komplette Flachzarge mit Mittelwänden aufgesetzt. Zunächst wird noch kein  Absperrgitter eingelegt. Das Brutnest wird vorher noch mals kontrolliert, ggf. kann  man eine noch vorhandene Futterwabe aufritzen um die Bruttätigkeit zu fördern

Das 2 räumige Volk hat jetzt als 3. Raum eine Flachzarge mit 9 Mittelwänden. Bei weiterhin schönem Wetter sind diese Mittelwände in 8 Tagen ausgebaut und werden mit Honig voll getragen. 

Man darf nicht vergessen, dass die Wachsmotte bei diesem warmen Wetter sehr schnell mit ihrem Werk beginnt und das Wabenwerk zerstört. Wir bekämpfen die Wachsmotte, indem wir ein Gefäß mit 60% Essigsäure befüllen und in die Zargen mit den nicht gebrauchen Rähmchen oder in den Wabenschrank stellen. Der Vorteil liegt darin, dass wir neben der Wachsmotte auch noch die Nosemasporen bekämpfen. 

Man sollte jetzt auch alle Vorbereitungen für die Königinnenzucht treffen, wenn man selbst Königinnen ziehen will.
Die Begattungskästchen sollten sauber und einsatzfähig sein. Die Weiselbecher sollten vorbereitet und sauber sein (wenn man Kunststoffweiselbecher nimmt) bzw. sollten jetzt aus Wachs mit dem
Formholz hergestellt werden.

Die Völker fangen jetzt an, den Baurahmen auszubauen. Nutzen Sie diese Möglichkeit der biologischen Varroabekämpfung und stellen Ihren Völkern jetzt einen Baurahmen zur verfügung, den Sie regelmäßig, nachdem er mit Drohnenbrut verdeckelt ist, ausschneiden.

Unsere Empfehlung: Wir besprühen zur Zeit wöchentlich die Fluglöcher mit APIS-BIOSA. APIS-BIOSA hat sich als herrvoragendes Produkt zur Bienenpflege bewährt. Es stärkt die Völker, macht sie so widerstandsfähiger und beugt so Völkerverlusten vor.

3. Die Schwarmkontrolle

Machen Sie jetzt die “9 Tage Nachschau” bei Ihren Bienen.

Jetzt ist die Zeit, wo die Bienenvölker Schwarmstimmung bekommen. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre guten Völker schwärmen und damit ein großer Teil der Honigernte und vielleicht eine gute Königin verloren geht, sollten Sie jetzt mit der 9 Tage Nachschau beginnen.

Die Entwicklung einer Könign ist folgende:

  • 3 Tage – Ei

  • 6 Tage – Made

  • 8 Tage – verdeckelt.

Wenn ein Volk schwärmen will, legt die Königin Eier in die von den Bienen vorbereiteten Schwarmzellen. Nach 3 Tagen werden aus den Eiern Maden. Weitere 6 Tage werden die Zellen dann verdeckelt. Jetzt schwärmt das Volk mit der alten Könign und nimmt einen großen Teil der Bienen mit.

Sie müssen deshalb jetzt alle 9 Tage Ihre Bienenvölker nachsehen und prüfen ob sie irgendwo Schwarmzellen (Weiselzellen) angesetzt haben. Diese Zellen müssen Sie dann ausbrechen bzw. zerstören. Nun dauert es wieder 9 Tage bis das Volk schwärmen könnte. Arbeiten Sie dabei sehr gewissenhaft und übersehen Sie keine einzige Schwarmzelle, denn sonst schwärmt das Volk bestimmt.

Wichtiger Tipp: Ein Volk mit Schwarmstimmung baut keine Mittelwände mehr aus. Sie dürfen solche Völker daher zunächst nur mit ausgebauten Waben erweitern.
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Jetzt ist auch die Zeit Ableger zu bilden.

Ein Volk mit Schwarmstimmung kann gut und gerne 3 verdeckelte Brutwaben und einige Bienen abgeben – Sie nehmen den Schwarm gezielt vorweg - gehen Sie dabei wie folgt vor:

  1. Suchen Sie zunächst in dem Volk, welches schwärmen will die Königin.

  2. Wenn Sie diese gefunden haben, setzen Sie diese in einem Käfig fest. Sie können dazu auch ganz einfach den Königinnen Abfangkäfig CLIPS benutzen.

  3. Holen Sie Ihren vorbereiteten 5 Waben Ablegerkasten, der schon mit 2 Futterwaben bestückt ist.
    Jetzt entnehmen Sie dem Volk das schwärmen will 3 schöne gedeckelte Brutwaben mit den Bienen die darauf sitzen.
    Zusätzlich kehren Sie die Bienen von 2 - 3 weiteren Waben in den Ablegerkasten.

  4. Verschließen Sie den Ablegerkasten.

  5. Das “Schwarmvolk” bekommt anstelle der entnommenen Brutwaben ausgebaute Leerwaben eingestellt.

  6. Den Ableger bringen Sie an einen Standplatz wo er ca. 3 km vom ursprünglichen Platz entfernt aufgestellt wird.
    Geben Sie dem Ableger eine gedeckelte Weiselzelle zu, so dass er sich schnell eine eigene Königin ziehen kann.

  7. Alternativ können Sie auch eine unbegattete oder begattete Königin zusetzen.

4. Königinnenzucht

Auch hierfür ist nun die Zeit! Wenn Sie selbst Königinnen ziehen wollen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Suchen Sie sich ein schönes starkes Volk aus und entnehmen diesem Volk die Köngin, die Sie z.B. in einen Ableger einsetzen. Das Volk ist nun weisellos.

  2. Setzen Sie das Volk, je nachdem wie viele Könginnen Sie ziehen wollen z.B. auf eine Zarge zusammen.
    Je enger das Volk sitzt, desto mehr Königinnen wird es ihnen anziehen.

  3. Geben Sie 2 Stunden später den Zuchtstoff mit umgelarvten Weiselbechern in das Volk. Verwenden Sie dabei Zuchtrahmen (diese bieten wir Ihnen in D.N. oder Zandermaß an). Wie ein Zuchtrahmen mit gedeckelten Weiselzellen aussieht zeigt das Bild oben.
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Königinnen zeichnen:
Wir empfehlen unbedingt die Königin zu zeichnen. Die Zeichenfarbe für 2010 ist ???. Wenn Sie dabei die Leuchtplättchen (
ohne oder mit Nummern) benutzen, finden Sie die Königin sehr leicht bei einer Nachschau oder wenn Sie die Königin zwecks Ablegerbildung finden müssen.

Das Zeichnen der Königin kann nicht jeder Imker mit der hand vornehmen. Wir empfehlen hierzu unser Zeichengerät "Modell G" Hier links im Bild. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Zeichenvorrichtungen ist
das Oberteil des Plexiglaszylinders der neuen Zeichengeräte prismenförmig ausgebildet. Beim Nach-Oben-Bewegen des Schaumstoffkissens richtet sich die Königin zwangsläufig unter dem vorhandenen Schlitz aus, wird optimal fixiert und kann mit einem Zeichenpunkt oder Zeichenplättchen versehen werden. Das Gerät
wird mit einem Stempelkissen, das mit Hilfe einer "Gewindestange" in der Konsole und darunter liegender drehbarer Fokussierscheibe auf und ab bewegt wird, hergestellt. Auch zum Flügelschneiden der Königin bestens geeignet.

5. Pollen ernten


Unsere Pollenfalle

Viele Imker nutzen nicht die Möglichkeit dem Kunden neben Bienenhonig auch echte Deutsche Blütenpollen anzubieten. Dabei ist die Nachfrage sehr groß

Wir haben mit unseren Beuten ein System entwickelt, das sich schon seit über 30 Jahren bewährt hat. Hiermit kann jeder Imker Pollen von seinen Bienen ernten.

Jetzt ist es an der zeit die Pollenfalle einzulegen. Da die Pollenfalle (Bild) bei unseren Beuten in den Boden eingelegt wird, ist es nicht notwendig alle Völker eines Standes mit Pollenfallen auszurüsten.  

Bitte achten Sie darauf, dass nur weiselrichtige und starke Völker die Pollenfalle eingelegt bekommen.

Anschließend wird er getrocknet - wir empfehlen für kleinere Imkereien dazu unseren Pollentrockner, der sich schon nach kurzer zeit bezahlt macht. Die Reinigung kann ganz einfach mit einem Fön vorgenommen werden. 

Hinweis: Bienenvölker die Pollen sammeln bringen etwa 10% weniger Honig.


Pollenanfall nach 3 tagen!

Unsere Pollenfallen sind so konstruiert, dass immer mindestens 20% der gesammtelten Pollen ins Volk gelangen.  Damit ist gewährleistet, dass das Bienenvolk keine Bruteinschränkung vornimmt un auch sonst keinen Schaden erleidet.

Die Pollenfallen bleiben bei uns bis Mitte / Ende Juni in den Völkern - auch bei Schlechtwetterperioden. Der Pollen sollte 2 - 3 mal pro Woche aus den Pollenschalen entnommen werden.

Einlegen der Pollenfalle

Hier sehen Sie das Einlegen der Pollenfalle mit unserer Kippvorrichtung. Die Beute ruht auf der Kippvorrichtung und der Boden kann herausgezogen werden.

Jetzt kann die Einlegeplatte entfernt werden, der Boden nochmals gesäubert und die Pollenschale mit der Pollenfalle eingelegt werden. Bilder von links nach rechts: Die Pollenschale ist eingelegt; Die Pollenfalle liegt ebenfalls im Boden; Die Beute ruht immer noch auf der Kippvorrichtung. Der Boden mit der Pollenfalle ist eingeschoben. Jetzt kann die Beute wieder verschlossen werden.

Diese Arbeiten kann ein Imker alleine ohne Hebearbeiten durchführen - mit unserer Kippvorrichtung.  Unsere Kippvorrichtung ist für Segeberger und Taunus-Zander Kunststoffmagazinbeuten erhältlich.

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Jetzt im April: auf Weiselrichtigkeit kontrollieren!

Wir haben jetzt aufgrund der doch sehr warmen Wetterlage alle Völker auf Weiselrichtigkeit nachgesehen.

Dabei geht man wie folgt vor:
Man öffnet das Bienenvolk und zieht eine Wabe aus dem Bienensitz heraus und prüft ob offene Brut = Eier
vorhanden sind. Sollte dies der Fall sein, wird noch eine kurze Futterkontrolle durchgeführt und die Wabe
sofort wieder an die gleiche Stelle zurückgestellt.

Sollte man keinerlei Brut vorfinden, ist das Volk weisellos und kann alleine nicht mehr überleben.
Es muss auf ein anderes Volk aufgesetzt werden.

Gehen Sie dabei wie folgt vor:
Öffnen Sie bei einem guten Volk den Deckel, entfernen Sie die Abdeckfolie und legen ein großes Stück
Zeitungspapier auf die Rähmchen. Das Zeitungspapier muß die Rähmchen komplett abdecken, ähnlich wie
die Abdeckfolie. Jetzt nehmen Sie einen Bleistift und machen ca. 25 Löcher in das Zeitungspapier. Anschließend stellen Sie das
weisellose Volk auf das Zeitungspapier und verschließen die Beute. Die beiden Völker werden sich sehr schnell vereinigen und die weisellosen Bienen sind nicht verloren.

Beachten Sie: Sie müssen immer das weisellose Volk auf das weiselrichtige Volk stellen. Nur so ist gewährleistet, dass die Vereinigung problemlos stattfindet.

Im gleichen Verfahren können Sie auch extrem schwache Völker mit guten Völkern vereinigen.
Entfernen Sie dabei vor der Vereinigung die Königin aus dem schwachen Volk.
Auch hier gilt: Immer das schwache Volk auf das gute Volk aufsetzten. Nie umgekehrt.
"Wer Hausrecht hat gewinnt" = Wer am Flugloch sitzt ist stärker und setzt sich durch.

Tipp: Wenn Sie bei der Kontrolle feststellen, dass ein 2-räumig eingewintertes Volk jetzt nur noch 1 Zarge belagert,
aber sonst in Ordnung ist, sollten sie ihm jetzt die 2 Zarge entfernen. Es muss dann nicht den großen Raum heizen und wird sich deutlich besser entwickeln.

Ansonsten ist aktuell nichts weiter zu tun.

Unsere saisonalen Tipps für den März

Der Winter neigt sich jetzt langsam dem Ende zu. Sie haben sicherlich schon einen großen Teil der Vorbereitungen für die neue Saison abgeschlossen.

Wenn Sie es noch nicht erledigt haben, ist es jetzt dringend an der Zeit, den Boden der Beute vom Wintertotenfall zu säubern. Wenn Sie Beuten mit Kunststoffunterboden - z.B. die Segeberger Beute mit Wander/Lüftungsboden oder unsere Taunus-Zander Kunststoffmagazinbeute - besitzen, sollten Sie die Einlegeplatte jetzt ebenfalls einlegen. Eine große Hilfe hier bei ist unsere Taunus-Kippvorrichtung für unsere Kunststfoffmagazinbeuten - lesen Sie unten mehr!

Machen Sie nur dann eine kurze Futterkontrolle, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Bienen über zu wenig Futter verfügen. Ist dies der Fall können Sie eine Futterwabe an den Bienensitz hängen. Als Alternative können Sie, wenn die Witterung jetzt etwas wärmer wird Ihren Bienen auch 1 kg Neopoll oder einen selbst gemischten Honigzuckerteig geben. Wie wir das machen, beschreiben wir weiter unten.

Ansonsten herrscht noch Ruhe am Bienenstand. Haben Sie noch Geduld. Ihre Bienen werden es Ihnen danken.

Sollte das eine oder andere Volk den Winter nicht überlebt haben, müssen Sie diese Völker jetzt unbedingt vom Bienenstand entfernen. Die Waben dieser Völker werden ausgeschnitten und zur Wachsumarbeitung gegeben. Die Beuten werden desinfiziert. Am besten eignet sich dazu eine 5%ige Natronlauge. Verwenden Sie hierzu z.B. unsere Art. Nr. A 4041 Ätznatron.

Die Durchlenzung: Welche Probleme stehen an?

Witterungsrückschäge

  • Die Frage ist, übersteht das Bienenvolk unser atlantisch geprägtes wechselhaftes Frühlingswetter?

  • Sind ausreichend Vorräte am richtigen Platz?

  • Wie steht es mit der Wasserversorgung?

  • Sind die Völker gesund, stark und vital?

Probleme durch imkerliche Eingriffe

  • Es können Probleme durch falsche, unzeitgemäße Eingriffe des Imkers entstehen.

  • Darüber hinaus sind naturwidrige Betriebsweisen, schwache Völker die oft an Nosema erkrankt sind ein Problem.

  • Ebenfalls problematisch ist der Kontaktverlust zum Futter, besonders ab Brutbeginn und im Querbau / Warmbau.

  • Manche Beuten haben einen ungünstigen Wärmehaushalt, der im Frühjahr Probleme machen kann.

Die große Frage ist: Schafft das Volk den Aufbau eines ausreichend starken Sommervolkes? Im  März/April ist die Witterung oft sehr launisch. Warme Tage wechseln sich mit Sturm, Regen, Schneefall und Frost ab. Die Völker verlieren nun rapide die Altbienen. Die Versorgung der Brut mit dem nötigen Pollen (Eiweiß) kann für die Flugbienen mit ihrem Tod verbunden sein, weil die Entfernung zur Wasserquelle oder den Pollenspendern zu weit ist. Die langsam nachkommenden Jungbienen können den Verlust an Flugbienen auch nicht immer ergänzen, so dass die Völker in ihrer Entwicklung stagnieren können. Erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, kann man von einer erfolgreichen Durchlenzung sprechen. Dann ist auch der Zeitpunkt da, wo wir den Imkern, die überwinterte Völker bei uns bestellt haben, diese abgeben. Nicht vorher!

Was tun wir jetzt, um unseren Bienen bei der Durchlenzung zu helfen?

Wir haben für unsere Bienen folgenden Futterteig vorbereitet:

100 kg Api Puder - Puderzucker
100 kg FEEDBEE
1 Liter Apis-Biosa
15 kg Deutschen Honig
10 Liter Wasser
Diese Zutaten haben wir in einer alten Bäckerei Teigmaschine gemischt und geben jetzt davon jedem Volk ca. 500 Gramm. Dieser Futterteig ist relativ weich und wird einfach oben auf die Rähmchen direkt beim Bienensitz aufgelegt.

Wir erreichen dadurch folgendes:
Die Bienen werden maximal mit Eiweiß und allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Die junge Brut, die jetzt schon vorhanden ist, kann von den Bienen optimal versorgt werden. Durch die Zugabe von Honig und Wasser kommen weitere wertvolle Nährstoffe und Feuchtigkeit ins Volk, das dadurch spürbar entlastet wird.

Nachdem die Bienen diesen Futterteig geholt haben, legen wir weitere 500 g
Futterteig oben auf.


Wenn Sie sich weiter über FeedBee und den positiven Effekt auf die Gesundheit der Bienenvölker informieren wollen, klicken Sie hier!

Wir hoffen unsere Ausführungen haben Sie interessiert und helfen Ihnen beim guten Start in die Saison!

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